Skeletthäuser

Energiespar- und Passivhäuser

Die Entwicklung neuer Baumaterialien orientiert sich immer mehr in Richtung Natur- und umweltfreundlich einwandfreie Stoffe. Die Produktion solcher Stoffe, wie die Holzfasern, die Zellulose, der Hanf, die Dachziegeln, sind keine Belastung für die Umwelt. Das Gleiche gilt auch für ihre Entsorgung. Mit der Berücksichtigung auf die Erkenntnisse in der Baubiologie, die von Vereinbarkeit verschiedener Stoffe spricht, haben wir ein modernes Bausystem entwickelt, das schnell, sparsam und ökonomisch orientiert ist. Moderne Anlagen ermöglichen angenehmes Wohnen mit einem gesunden Mikroklima, niedrigem Energieverbrauch, Erdbebensicherheit und somit eine bessere Wohnqualität. Die Fachwerkhäuser Damahaus mit ihrer neuen Programmausstattung und der neusten Technologie leben den Skelettbau auf dem slowenischen Boden neu auf.

Fachwerkhäuser stellen in ihrem Entwurf dar:

  • gesunde Wohlbehaglichkeit
  • Wohlbefinden
  • sparsames wohnen
  • Bauen nach Wunsch
  • hohe Selbstgenügsamkeit

Die Haupteigenschaften des Bausystems:

  1. Diffusionsoffenheit - Die Häuser sind diffusionsoffen, das bedeutet, dass die Wand und das Dach so gebaut sind, dass sie den Austausch der Luftfeuchtigkeit des Raumes mit der Umgebung ermöglichen und umgekehrt. Das Wesentliche ist der Gebrauch von Dampfhindernissen, statt der Dampfsperre. Damit erreichen wir, dass das Haus "atmet" und dem Raum die überflüssige Feuchtigkeit genommen wird, wenn die Luft feuchter ist und sie zurück in den Raum spendet, wenn die Luft trockener ist. Mit der Atmung des Hauses erreichen wir ein angenehmes Wohnklima.
  2. Konstruktionsfestigkeit - Bei der Entwicklung des Hauses legen wir großen Wert auf die Konstruktion, die uns ermöglicht, dass wir das Haus mit unstabilem Material bekleiden, der schon in seinem Entwurf luftdurchlässig ist und so ein kontrolliertes "atmen" des Hauses ermöglicht. Wegen der Entwurfskonstruktion erreichen wir, dass der Boden in der Mansarde mit dem klassischen Betonboden belegt ist. Dieser sichert uns vollkommene Stabilität und das nötige Speichern der Wärme. Diese Art die Konstruktion zu verbinden ist geprüft, da sie schon seit mehr als 300 Jahren im Gebrauch ist (Tirol, Toplar).
  3. Feuerbeständigkeit – Ausreichende Feuerbeständigkeit erreichen wir mit der Dämmung, die mit Kiefersalz geschützt ist und so jede mögliche Verbrennung vorbeugt. Die Wände sind mit Gipskartonplatten verkleidet, was den angebrachten Feuerwiderstand sichert. Die Decken in dem Erdgeschoß und in der Mansarde sind mit den Feuerbeständigen Gipskartonplatten bearbeitet.
  4. Wärmeleitfähigkeiten - Die Häuser haben eine sehr niedrige Wärmeleitfähigkeit der Außenwände und in der Mansarde U=0,12 W/m2K. Die Fenster haben in der Regel eingebautes Glas der Wärmeleitfähigkeit U=0,6 W/m2K. Der Installationskanal ist voll Wärmeisoliert, mit der Möglichkeit die Isolierung sowohl bei den Wänden als auch bei dem Dach zu erhöhen. Um den Wärmeverlust zu verhindern sorgt gute Luftdurchlässigkeit, die wir mit dem Blowerdoor Test durchführen und bei unseren Häusern den Luftaustausch von 0,7 bis 1,5 erreicht. Die Investition in eine Zwangsdurchlüftung ist bei diesem Austauchfaktor nicht nötig.
  5. Das Dach – ist doppelt mit einem Luftkanal. Neben dem Ziegelstein verwenden wir auch eine sekundäre Dachdeckung, die in unserem Fall die DWD Holzplatte ist. Die Platte ist begehbar, Wasserfest, Lärm schluckend, Schmarotzen widerstandsfähig, lange haltbar und hat eine ausgezeichnete Dampfdurchlässigkeit.
  6. Energiesparsamkeit und Aufspaltung – Bei Energiesparhäusern ist eine häufige Lösung die Beheizung mit Erdgas oder der Wärmepumpe. Wir können auch die Entscheidung der Fotozellenmontage treffen, die soviel Energie gewinnen können, wie wir gebrauchen. An den dafür geeigneten sonnigen Orten können wir den Überschuss der gewonnen Energie an das öffentliche Elektronetz zum Stützpreis verkaufen, für den eigenen Bedarf kaufen wir sie aus dem Netz ab. Alle verwendeten Materialen sind biologisch abbaubar. Unsere Passivhäuser garantieren mit Hilfe von Rekuperatoren die Beheizung, Kühlung und zwangsmäßige Lüftung mit mindest Energiekosten.

Konkurrenzvorteil gegenüber der durchgesetzten Bauweise:

  • massive Skelettkonstruktion
  • Verwendung von Naturstoffen
  • ein Haus, das »atmet«
  • individuelle und übersichtliche Bauweise
  • unbeschränkte Architektur
  • schnelle Bauweise - Skelettbau in 3 Tagen
  • Preisvergleich zum klassischen Bau
  • niedrige Wohnkosten
  • Entfernung des Objekts stellt keine Belastung für die Umwelt dar

Die Kunden entschließen sich immer mehr zu der erwähnten Bauweise, da das Bewusstsein der Öko-Bauweise und die Wichtigkeit der biologisch abbaubaren Stoffe steigt. Energiesparsamkeit als ein Kostensatz für die Haushaltskasse, spielt dabei eine wichtige Rolle. Die Wohnqualität, die nur eine Bauweise ermöglicht, in der das Haus atmet, wird immer wichtiger. Am wichtigsten ist jedoch die Tatsache, dass der Endpreis der Energiesparhäuser nicht wesentlich die Kosten der klassischen Montage oder gemauerten Häuser übersteigt.

Die Lage auf dem slowenischem Mark

In Slowenien werden jährlich bis zu 6.000 Objekte gebaut, überwiegend massive Bauweise (Ziegelstein, Stahl-Beton). Holfertigbauweise stellt weniger als 10% dar, da sie neben den Vorteilen auch einige Nachteile mit sich bringen (Fertigplan, hohe Änderungskosten des Planes, durchschnittliche Wärmeeigenschaften…).

Die Nachfrage nach Skelettbau, die alle positiven Eigenschaften des massiven und "trockenen" Bauens umfasst, nimmt auch in Slowenien zu. Der Trend fällt mit der Informierung der Bevölkerung zusammen, dass en nötig ist den Energieverbrauch rational anzugehen (Finanzen, Umwelt). Von Energiesparanlagen wird landesweit berichtet. In Deutschland, Österreich und Norditalien hat sich das System schon lange durchgesetzt, dennoch ist der Trend des Verkaufs um die 20% gestiegen.